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3 Tipps für mehr Leistungsfähigkeit im Alltag!

Wer kennts nicht. Du kommst morgens kaum in die Gänge. Mittags könntest du dich erstmal 3 Stunden hinlegen. Und abends kommst du völlig erschöpft und gestresst von der Arbeit heim. Einer dieser Punkte trifft meist immer zu! Die Ursachen hierfür sind sehr vielfältig. Mit ein Grund ist aber meist die Ernährung.

Das Energieniveau sollte über den Tag konstant hoch sein. Müdigkeitsphasen sollten wenig bis gar nicht vorkommen.

Du willst fitter durch den Tag kommen? Dann beherzige die folgenden drei Tipps und probiere es aus!

 

Tipp 1

Himalajasalz und Limettensaft :

Du stehst morgens auf und das Erste, was du trinkst, ist eine Himalajasalz-Limetten-Mischung. Dafür nimmst du dir ein Glas mit stillem Wasser und fügst noch ¼ Teelöffel Himalajasalz hinzu, sowie den Saft einer halben Limette. Die Mischung ist nicht sonderlich  schmackhaft, dafür aber enorm effektiv und sinnvoll. Das Himalajasalz ist sehr mineralstoffreich und nährt die Nebenniere. Die Nebenniere ist unter Anderem verantwortlich für die Cortisolproduktion. Cortisol macht dich wach und fokussiert. Kann die Nebenniere nicht richtig arbeiten hat dies enorme Auswirkungen auf dein Energieniveau. Der Limettensaft schmeckt sauer, wird aber basisch verstoffwechselt. Über einen in der Folge optimierten Säuren-Base-Haushalt erfährst du weitere positive Effekte bezüglich Leistungsfähigkeit.

Tipp 2

Kohlenhydrate größtenteils abends konsumieren:

Esse Kohlenhydrate vermehrt am Abend. Fokussiere dich morgens und mittags auf eine eher eiweißhaltige Ernährungsweiße. Eiweiß steigert die Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn. Dopamin ist verantwortlich für Drive und Motivation. Mit einer eiweißhaltigen Ernährung über den Tag sorgst du für eine gute mentale Leistungsfähigkeit. Am Abend kannst du gerne viele Kohlenhydrate essen. Kohlenhydrate steigern die Ausschüttung des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn. Du entspannst, bist glücklich und kannst dann besser schlafen!

Tipp 3

Morgens kalt duschen:

Kälte ist ein noch unterschätztes Tool zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Dusche wirklich mal kalt. Und das nicht nur 30 Sekunden, sondern wirklich mal 5 Minuten. Kälte gibt dir eine enorme mentale Frische. Wenn dir eiskaltes Wasser den Körper runterläuft, bist du komplett klar im Kopf. Du denkst nicht an irgendwelche Termine und Problemchen. Du bist vollkommen darauf fixiert, die Kälte auszuhalten. Eine kalte Dusche pusht enorm! Doch erstmal musst du dich pushen kalt zu duschen….Es lohnt sich!

 

Die Tipps können dir helfen, müssen aber nicht. Willst du wieder 100% Leistungsfähigkeit? Und eine genaue Diagnostik bzw. Analyse deiner jetzigen Ernährungsgewohnheiten, sowie deinem Lifestyle? Dann vereinbare ein Beratungsgespräch.

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Die Sache mit dem Stress

Das Thema Stress ist heutzutage allgegenwärtig. Niemand hat Zeit, jeder muss viel arbeiten.Ja einfach alles ist zu stressig. Jeder beschwert sich darüber, aber keiner tut was dagegen.

Stress ist wichtig!

Stressige Phasen gab es schon immer. Vor ein paar tausend Jahren war es noch der Tiger. Heute ist es das Handy, das pausenlos klingelt. Stress ist aber erstmal nicht schlecht, im Gegenteil. Eine stressige Situation steigert deine Leistungsfähigkeit enorm! Der Hormoncocktail, der dann ausgeschüttet wird, lässt dich schneller rennen, steigert deine Kraft, deine Konzentration, sowie deinen Fokus.

Beim Krafttraining wird der Körper physisch belastet. In stressigen Situationen bei der Arbeit eher psychisch. Die körperlichen Prozesse sind aber die Gleichen. Im Training, wie auch bei der Arbeit gilt: stress+rest=growth. Du kommst beruflich nicht weiter, wenn du zur Arbeit gehst und dort den halben Tag nur Kaffee trinkst. Genauso erreichst du nicht deine Trainingsziele, wenn du während des Trainings nur am Handy rumspielst und nicht mal annähernd schwitzt. Du musst dein Körper stressen. Ihn in schwierige Situationen bringen. Punkt. Und dann gönnst du ihm erstmal eine Pause. Regeneration ist angesagt. Dann wächst du physisch, sowie psychisch.

Aber der Stress geht weiter. Man spielt weiter am Handy rum, surft im Internet oder guckt den ganzen Abend TV und isst dazu Fast Food. Subjektiv mag das entspannend sein, aber das ist weiter purer Stress für euren Körper.

To Do Liste für weniger Stress:

  • lange Spaziergänge
  • Handy aus!
  • Abends mal komplett alle neuartige Medien nicht benutzen.
  • Joggen
  • Aktivitäten mit Freunden und Familie
  • Fastfood meiden
  • bewusst essen und genießen

Setzte dich heute abend auf die Terrasse. Gönn dir vielleicht ein Glas Wein. Genieße die Stille und die Natur. Mach dein Handy aus. Stelle dir folgende Frage: Was ist dir am Wichtigsten im Leben? Gesundheit….Merkst du was?

Wenn der Stress zu viel wird.

Wenn du tagsüber müde bist, ist das ein schlechtes Zeichen. Deine Stressreserven sind wahrscheinlich aufgebraucht. Dies kann viele Ursachen haben. Aber eine Ernährungsumstellung ist hier erstmal sehr sinnvoll. Mit einer angepassten Ernährung kannst du deinen Körper stressresistenter machen und du kannst deine Batterien wieder aufladen. Langfristig musst du aber trotzdem etwas an deinem Lifestyle ändern.

Bald habe ich auch einen Mentalcoach als Kooperationspartner. Dann kann man auch psychisch daran arbeiten, weniger Stress zu empfinden. Freut euch auf mehr!

Und immer dran denken:

stress+rest=growth

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Drei ungewöhnliche Tipps, um vermehrt Bauchfett zu verlieren!

Wo sitzt das meist gehasste Fettdepot? Richtig, am Bauch. Das Bauchfett sollte aber nicht nur aus ästhetischer Sicht betrachtet werden, doch der Wunsch nach einem Sixpack ist meist allgegenwärtig. Aus hormoneller Sicht ist das Hormon Cortisol (Stresshormon) hauptverantwortlich dafür, dass sich das Fett vermehrt am Bauch anlagert. Außerdem steht das subkutane Bauchfett im Zusammenhang mit der Darmgesundheit.

Seit ihr also gestresst oder habt Probleme mit dem Darm (Unverträglichkeiten, schlechte Darmflora) setzt das Fett vermehrt am Bauch an. Die Lösung ist dementsprechend ein besseres Stressmanagement und die Verbesserung der Darmgesundheit. Aber bitte nicht falsch verstehen, das Cortisol ist erstmal nicht schlecht, im Gegenteil: Wir brauchen es! Es sollte aber nicht dauerhaft zu einer erhöhten Cortisolausschüttung kommen.

Tipp 1: Tägliche Spaziergänge

Ja du hast richtig gehört: Jeden Tag für 20 Minuten spazierengehen. Abschalten und die Natur genießen. Die beruhigende Wirkung lässt nachweislich deinen Cortisolspiegel sinken. Und damit indirekt dein Bauchfett.

Tipp 2: Tue deinem Darm etwas Gutes

Erhöhe die Zufuhr von Ballaststoffen über die Ernährung. Deine Darmbakterien freuen sich über diese teilweiße unverdaulichen Kohlenhydraten. Als Ballaststoffquelle empfehle ich glutenfreie Haferflocken oder Kartoffeln (wieder abgekühlt). Insgesamt profitiert deine Darmgesundheit davon und das Bauchfett könnte sich verringern. Sinnvoll könnte auch zuerst eine Entgiftung sein und darauf aufbauend ein Aufbau der Darmflora. Vor allem nach Antibiotikagaben oder einem allgemein schwachen Immunsystem wäre das sehr sinnvoll. Versuche zudem für eine Weile auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten und schaue was passiert. Gluten und die Darmschleimhaut sind nicht die besten Freunde. Es können Entzündungen entstehen und Entzündungen haben immer etwas mit der Cortisolaussschüttung zu tun.

Tipp 3: Mehr und regelmäßiger essen

Fällt der Blutzucker zu weit ab wird Cortisol ausgeschüttet, um die Gluconeogenese anzutreiben (Zuckerneubildung).  Insgesamt ist das immer eine stressige Situation für den Körper. Versuche also regelmäßiger zu essen, den Blutzucker relativ konstant zu halten und meide koffeinhaltige Getränke (vor allem Energydrinks). Die Kombination aus Koffein und Zucker ist am Schlimmsten.  Zudem kann es sein, dass du vor lauter Sorgen um eine Fettzunahme, zu wenig isst. Zu wenig Nahrung ist auch eine stressige Situation für den Körper, außerdem entwickelt sich darauf ein langsamerer Stoffwechsel. Und das willst du auf keinen Fall.

Diese  3 Tipps KÖNNEN dir helfen, um vermehrt Bauchfett zu verlieren. Prinzipiell geht es um die Stärkung des Immunsystems und ein verbessertes Stressmanagement (+ Essmanagement). Die Psyche ist aber ein nicht zu unterschätzender Faktor, der über allem steht: Denn Stress beginnt im Gehirn.