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Die Sache mit dem Stress

Das Thema Stress ist heutzutage allgegenwärtig. Niemand hat Zeit, jeder muss viel arbeiten.Ja einfach alles ist zu stressig. Jeder beschwert sich darüber, aber keiner tut was dagegen.

Stress ist wichtig!

Stressige Phasen gab es schon immer. Vor ein paar tausend Jahren war es noch der Tiger. Heute ist es das Handy, das pausenlos klingelt. Stress ist aber erstmal nicht schlecht, im Gegenteil. Eine stressige Situation steigert deine Leistungsfähigkeit enorm! Der Hormoncocktail, der dann ausgeschüttet wird, lässt dich schneller rennen, steigert deine Kraft, deine Konzentration, sowie deinen Fokus.

Beim Krafttraining wird der Körper physisch belastet. In stressigen Situationen bei der Arbeit eher psychisch. Die körperlichen Prozesse sind aber die Gleichen. Im Training, wie auch bei der Arbeit gilt: stress+rest=growth. Du kommst beruflich nicht weiter, wenn du zur Arbeit gehst und dort den halben Tag nur Kaffee trinkst. Genauso erreichst du nicht deine Trainingsziele, wenn du während des Trainings nur am Handy rumspielst und nicht mal annähernd schwitzt. Du musst dein Körper stressen. Ihn in schwierige Situationen bringen. Punkt. Und dann gönnst du ihm erstmal eine Pause. Regeneration ist angesagt. Dann wächst du physisch, sowie psychisch.

Aber der Stress geht weiter. Man spielt weiter am Handy rum, surft im Internet oder guckt den ganzen Abend TV und isst dazu Fast Food. Subjektiv mag das entspannend sein, aber das ist weiter purer Stress für euren Körper.

To Do Liste für weniger Stress:

  • lange Spaziergänge
  • Handy aus!
  • Abends mal komplett alle neuartige Medien nicht benutzen.
  • Joggen
  • Aktivitäten mit Freunden und Familie
  • Fastfood meiden
  • bewusst essen und genießen

Setzte dich heute abend auf die Terrasse. Gönn dir vielleicht ein Glas Wein. Genieße die Stille und die Natur. Mach dein Handy aus. Stelle dir folgende Frage: Was ist dir am Wichtigsten im Leben? Gesundheit….Merkst du was?

Wenn der Stress zu viel wird.

Wenn du tagsüber müde bist, ist das ein schlechtes Zeichen. Deine Stressreserven sind wahrscheinlich aufgebraucht. Dies kann viele Ursachen haben. Aber eine Ernährungsumstellung ist hier erstmal sehr sinnvoll. Mit einer angepassten Ernährung kannst du deinen Körper stressresistenter machen und du kannst deine Batterien wieder aufladen. Langfristig musst du aber trotzdem etwas an deinem Lifestyle ändern.

Bald habe ich auch einen Mentalcoach als Kooperationspartner. Dann kann man auch psychisch daran arbeiten, weniger Stress zu empfinden. Freut euch auf mehr!

Und immer dran denken:

stress+rest=growth

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Top 3 Tipps für stagnierenden Körperfettverlust

Du machst soviel Sport, achtest auf die Ernährung und trotzdem kannst du dein Körperfett nicht reduzieren? Du machst dir immer wieder Gedanken, probierst fast alles und trotzdem klappt es nicht? Vielleicht helfen dir diese Tipps:

Nimms lockerer:

Allein der Gedanke, „Oh man bin ich fett oder wenn ich das esse werde ich dicker“, kann dazu führen, dass du mehr Fett ansetzt bzw. kein Fettverlust erzielen kannst. Man darf die Macht der Gedanken nicht unterschätzen. Vor allem die Gedanken einer gestressten Person. Jede Emotion löst eine Handlungskette spezifischer Hormone aus. Diese hormonelle Situation kann deinem Fettverlust gegenüber stehen. Heißt im Endeffekt: Nimms mit der Diät nicht ganz so strikt, stresse dich nicht, gönn dir mal was! Bezüglich Training: Denke an Regenerationsphasen und trainiere nicht ZU viel!

Esse mehr:

Es kann sein, dass du zu wenig isst und sich dein Stoffwechsel daran anpasst. Er wird träge und langsam. Verantwortlich für den Stoffwechsel sind vorrangig die Schilddrüsenhormone. Willst du deine Schilddrüse optimal ernähren, damit sie gut arbeitet, solltes du auf jod- und selenhaltige Produkte zurückgreifen. Also häufiger mal Fisch (enthält Jod) essen und gelegentlich ein paar Paranüsse (enthalten Selen). Lasse vielleicht sogar die Schilddrüsenwerte einmal beim Arzt überprüfen.

Erfahre Kälte:

Probiere es morgens mit einer kalten Dusche. Gelegentlich kannst du auch mal versuchen kalt zu baden (eher nachmittags). Für den Anfang reicht es aber auch abends einen Kühlpack in den Nacken zulegen. Durch die von der Kälte ausgelösten hormonellen Signalwege, wird vermehrt Körperfett verbrannt. Ein weiterer Vorteil: Mentale und physische Frische! Kleiner Tipp: Passe dich Schritt für Schritt an die Kälte an.

 

 

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Die Top 3 Lebensmittel für einen besseren Schlaf

Schlafen wie ein Baby!

Als Baby oder Kind konnte man immer super schlafen. Je älter man wird desto schwieriger wird’s mit dem Schlaf. Dafür gibt es viele Gründe. Zwei davon sind: weniger Bewegung und mehr Stress. Wir brauchen aber einen erholsamen Schlaf, um am nächsten Tag erholt in den Tag starten zu können. Der einfachste Weg, die Schlafqualität zu verbessern ist es erstmal,  abends die richtigen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Diese Lebensmittel lassen dich besser einschlafen und durchschlafen.

Im Folgenden meine Top 3 Lebensmittel für einen besseren Schlaf:

  • Warme Milch mit Honig

Diese Kombination kennt man noch von den Großeltern und sie wirkt! Das Tryptophan aus der Milch und der Zucker aus dem Honig machen dich richtig schläfrig und zufrieden.

  • Quark mit Bananen und Honig

Hinzu kommt hier die Wirkung der Banane. Der Verzehr einer Banane fördert die Ausschüttung des Neurotransmitters GABA (Botenstoff in unserem Gehirn). GABA sorgt für Entspannung und körperliche Ruhe. Dein Körper macht sich schlafbereit.

  • Diverse Schlaftees, dazu ein paar Tropfen eines Mohnextracts (California Poppy Extract- Tincture, z.B bei amazon erhältlich).

Schlaftees haben aufgrund der enthaltenen Kräuter eine beruhigende Wirkung. Dazu zählt vor allem das Mohnextract. Davon kann man sich einige Tropfen in den abendlichen warmen Tee geben.

Sonderpunkt:

  1. Vorsicht bei Alkohol. Rotwein z.B. macht schläfrig und lässt dich besser einschlafen. Aber die Tiefschlafqualität leidet.

Diese Tipps können dir helfen, MÜSSEN aber nicht. Schlafstörungen haben vielfältige Ursachen.

 

 

 

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3 Tipps für einen längeren Drive

Vor allem im Amateurbereich geht es oft darum, wer den Ball weiter schlägt. Man erkennt den Willen eines jeden Golfers, den Ball weit schlagen zu wollen, aber irgendwie kommt davon nichts am Ball an. Doch warum ist das so? Die biomechanischen Gesetzmäßigkeiten und Parameter werden nicht eingehalten. Mehr draufhauen ist nicht gleichzusetzen mit weiter schlagen. Um diese Parameter zu erfüllen, muss eine gewisse Körperlichkeit gegeben sein (Kraft+ Beweglichkeit). Meist reichen aber schon einfache Tipps, damit direkt eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit erreicht werden kann. Will man aber wirklich 30-50 Meter herausholen, muss die körperliche Komponente verbessert werden.

Tipp 1: Lockere deinen Griff.

Die meisten Golfer verkrampfen im Handgelenk (und überstrecken den Ellenbogen), sobald sie weiter schlagen wollen. Doch genau dieser Fehler hindert dich daran, eine hohe Schlägerkopfgeschwindigkeit zu erreichen. Das Handgelenk sollte sich noch locker bewegen können. Du musst die Muskeln des Handgelenks im Schwung auf Vorspannung bringen (anbeugen) können, sodass sie kurz vor dem Treffpunkt bzw. beim Treffpunkt des Balles die nötige Kraftentfaltung (Streckung und Rotation) vollbringen können. Das funktioniert nicht, wenn zu fest gegriffen wird. Bewegungsspielraum im Handgelenk ist entscheidend für weite Schläge!

Tipp 2: Treffe den Ball in der Aufwärtsbewegung.

Viele Golfer schlagen ihren Driver bewegungstechnisch genauso wie ihre Eisen. Das nimmt Dir aber Einiges an Länge. Entscheidend ist hier die Ballposition. Die Balllage muss links sein und die rechte Schulter steht dementsprechend wesentlich tiefer in der Ansprechposition, als es beim Eisenschlag der Fall ist. Man trifft den Ball dadurch in der Aufwärtsbewegung und generiert viel weniger Backspin. Ergebnis: Die Flugkurve ist flacher, der Ball steigt nicht einfach nur hoch, sondern hat einen schönen Drall vorne. Ergebnis: Die generierte Kraft kommt auch am Ball an und man schlägt wesentlich weiter!

Tipp3: Wärme dich richtig auf.

Ein richtiges Aufwärmprogramm kann dir direkt mehr Schwunggeschwindigkeit generieren. Erwärmte Muskeln können bis zu 20 % schneller kontrahieren. Folglich kannst du deinen Schläger bis zu 5 mph schneller schwingen. Ein sinnvolles Aufwärmtraining sollte Beweglichkeitsübungen, sowie schnellkräftige Übungen enthalten. Es sollte nicht ermüdend sondern aktivierend durchgeführt werden. Je nach körperlicher Fitness brauchst du dementsprechend verschiedene Übungen. Es gibt nicht das eine perfekte Aufwärmprogramm, das für alle Golfer gut ist.

 

 

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Die Wichtigkeit von Fitness im Golf

Was bringt mir eine gewisse Fitness im Golf?

Dies ist eine berechtigte Frage. In den Hochzeiten des übergewichtigen John Daly und Anderen, beantwortete man diese Frage ganz einfach: Man braucht gar keine Fitness und für die Rundenverpflegung reicht ein schöner Bürger einer Fastfoodkette. Dann kam Tiger Woods und die These war nicht mehr ganz so zutreffend. Zudem dominierte Annika Sörenstam das Frauengolf zu dieser Zeit. Beide legten ziemlich großen Wert auf ihre Körperlichkeit, und das ziemlich erfolgreich.

Heute sieht man es den Golfprofis an: Die Athletik ist deutlich erkennbar. Einerseits am Erscheinungsbild, andererseits an der Dynamik im Schwung und den Schlagweiten. Hobby- und Amateurgolfer behaupten jetzt wahrscheinlich: “Ja gut, ich bin ja kein Profi, ich brauche nicht fit sein, bekomme meinem Ball auch so auf die Bahn.“ Mag sein, aber um es auf den Punkt zu bringen: Es gibt 3 Komponenten in jedem Sport, die wichtig sind um eine entsprechende Leistung abzurufen.

Technische Komponente– Ist immer noch die wichtigste Komponente, aber gleichzeitig am zeitintensivsten und abhängig von den anderen zwei Komponenten.

Körperliche Komponente– Ist die limitierendste Komponente bei Amateurgolfern, und besitzt das größte Verbesserungspotential. Vor allem sehr zeitnah!

Mentale Komponente– Kann der Golf- oder Personaltrainer nur eingeschränkt verbessern. Allgemein sind die Möglichkeiten hier begrenzter.

Zudem ist Fitness spezifisch. Wenn du Verbesserungen fürs Golf erwartest, reicht es nicht irgendein Zirkel im Fitnessstudio zu machen und danach ein bisschen aufs Laufband zu gehen. Wenn du besser Golfspielen willst MUSST du zwangsläufig an deiner körperlichen Komponente arbeiten und da gehört auch die Ernährung dazu.

Immer mehr Golfer sehen die Vorteile der körperlichen Komponente und tun was für ihre Fitness. Letztendlich liegt die Entscheidung bei jedem selbst. Die Meisten sind dann aber doch sehr erstaunt, welche Auswirkungen ein fitterer Körper auf das Golfspiel hat.

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Vitamin D

Wissenwertes über Vitamin-D3 !

Heute schon in der Sonne gewesen?

Sonneneinstrahlung ist ganz wichtig für die Produktion von Vitamin-D3. Die Sonne aktiviert eine inaktive Form des Vitamins über die Haut.

Doch heutzutage sind wir zu wenig in der Sonne und rennen auch nicht mehr nackt rum wie damals Adam und Eva. Vor allem in nördlichen Breitengraden bekommen wir nicht genug Sonne und so steigt die Wahrscheinlichkeit einer Vitamin-D3 Unterversorgung. Dabei ist Vitamin-D3 essentiell für den Menschen und ist entscheidend für Schlaf, Entgiftung, Regeneration sowie der Testosteronproduktion!

Außerdem hat es einen positiven Effekt auf Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft. Schon in den 1950er Jahren bestrahlten deutsche Wissenschaftler ihre Athleten mit UV-Strahlung um höhere Vitaminspiegel zu erreichen. Bedeutende Nebeneffekte: höhere Muskelmasse, bessere Reaktionszeiten, Schnelligkeit und Ausdauerwerte. Außerdem konnten chronische Verletzungen um bis zu 50 % reduziert werden!

Heutzutage stehen niedrige Vitamin-D3 Spiegel auch in Verbindung mit Krankheiten wie Adipositas, Depression und Arthritis. Interessant ist auch die Tatsache, dass sinkende Vitamin-D3 Spiegel bei Bären den Winterschlaf auslösen bzw. signalisieren. Sowie auch das Vollfressen vor dem Winterschlaf. Ist eine Art Winterschlaf auch bei uns noch genetisch verankert?